Traditionelle chinesische medizin - was verbrigt sich dahinter?


Seit über 3000 Jahren stellt sich die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) fotwährend die Frage, was den Menschen gesund macht und gesund hält. Sie ist eine uralte Heilmethode, bei welcher die Gesundheit als Gleichgewicht zwischen frei fließenden Energien und körperlichen, geistigen und seelischen Funktionen gesehen wird.

Gerät dieses Gleichgewicht ins wanken, dann kann aus Sicht der Chinesischen Medizin Krankheit entstehen. Das Ziel der Chinesischen Therapien ist es dann, den Körper wieder ins Gleichgewicht zu bringen und die Gesundheit des Menschen wieder herzustellen.

 

Wie finde ich heraus, was fehlt?

In einem ausführlichen Anamnesegespräch von ca. 60 Minuten möchte ich so viel wie möglich über aktuelle Beschwerden und Lebensstil erfahren. Hier stehen vor allem Körper, Geist und Seele sowie die Wechselwirkungen mit der Umwelt im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit.

Daraufhin werde ich die Zunge (Zungendiagnose) betrachten und den Puls an beiden Handgelenken spüren (Pulsdiagnose). Warum ich dies mache und dies zentraler Bestandteil der chinesischen Anamnese ist, erkläre ich bei unserem ersten Gespräch.

 

Wie wird behandelt?

Grundsätzlich besteht die TCM aus 5 Säulen, die je nach Krankheitsbild entweder für sich oder in Kombination zur Anwendung kommen können:

  • Akupunktur / Moxibution
  • Chinesische Arzneimitteltherapie
  • Ernährungslehre/Diätetik
  • Tuina Massage
  • Tai Ji/Qi Gong

 

Was wird behandelt?

Besonders effizient zeigt sich die TCM bei funktionellen und chronischen Krankheiten, seelisch-emotionalen Störungen und bei akuten Infekten, Allergien und Magen-Darm-Erkrankungen - bei Kindern und auch bei Erwachsenen.

Weitere Krankheitsbilder, bei denen die TCM sehr gut anschlägt unter Anwendungsgebiete.